Schlafberatung

500 Konsumenten bestätigen: Besser schlafen in nur 4 Wochen!

Bei der großen RELAX-Schlafbefragung wurden zwischen Februar und Oktober 2010 550 Personen in Deutschland und Österreich mittels Fragebogen 4 Wochen nach Kauf des Relax Bettsystems befragt.

Das Ergebnis war überzeugend: 

bessere Schlafqualität

erhöhter Liegekomfort

beschwerdefreies Schlafen

Der Relax Schlafratgeber ist eine umfangreiche Sammlung zum Thema "richtig & gesund schlafen".
Sie können diesen, mit dem nachfolgenden Formular, kostenlos bestellen.






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Die Wirbelsäule ist das tragende Element des Körpers. Damit die Wirbelsäule richtig zur Ruhe kommen kann, haben wir unsere RELAX®-Naturbettsysteme entwickelt. So wird die empfindliche Wirbelsäule genau an den richtigen Stellen gestützt und der gesunde erholsame Schlaf mit Sicherheit gewährleistet. Ihre Wirbelsäule wird es Ihnen danken.

 

Bestimmte Krankheiten sind dem jeweiligen Wirbel zuzuordnen

Damit die Wirbelsäule richtig zur Ruhe kommen kann, haben wir unsere RELAX-Naturbettsysteme entwickelt.

1 Schädel, Gesicht, Blutzufuhr zum Kopf, Gehirn, Ohren, Sympathikus
2 Gesichtshöhlen, Augen, Stirn, Zunge, Sehnerv, Allergien
3 Wangen, Zähne, Ohren, Gesichtsknochen, Neuralgie, Akne, Ekzeme
4 Mund, Lippen, Nase, Ohrtrompete
5 Stimmbänder, Rachenhöhlen, Halsdrüsen
6 Halsmuskeln, Mandeln, Schultern, Keuchhusten, Oberarm
7 Schulterschleimbeutel, Ellenbogen, Schilddrüse, Kropf

1 Unterarm und Hand, Luftröhre, Speiseröhre, Asthma, Husten
2 Herzklappen, Herzkranzgefäße, Brustschmerzen
3 Brustkorb, Lungen, Brüste, Bronchien, Grippe
4 Gallenblase und Gallengänge, Herpes, Zoster
5 Leber, Blut, Sonnengeflecht, Fieber, niedriger Blutdruck
6 Magen, Aufstoßen, Verdauungstrakt, Herzbrennen
7 Zwölffingerdarm, Bauchspeicheldrüse, Diabetes, Magenentzündungen
8 Milz, Zwerchfell, Magen
9 Nebennieren, Allergien
10 Nieren, chronische Nierenbeckenentzündung, chronische Müdigkeit
11 Harnröhre und Nieren, Hautzustände, Akne, Ekzeme
12 Dünndarm, Eileiter, Blutkreislauf, Rheuma, Blähungen

1 Dickdarm, Leistenbruch
2 Bauch, Oberschenkel, Blinddarm, Krämpfe, Krampfadern
3 Geschlechtsorgane, Blase, Knie, Gebärmutter
4 Ischias-Nerv, untere Rückenmuskulatur, Prostata, Hexenschuß
5 Bein, Fußknöchel, Fuß, kalte Füße, Beinkrämpfe, Hüfte, Gesäß,
schwache Fußgelenke, Mastdarm, After, Hämorrhoiden, Sakroiliakalgelenk

Neben der Schlafdauer ist die Schlafqualität von entscheidender Bedeutung für einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Schlafergonomie besser schlafen - Schlafqualität erhöhen

Wer sich morgens gerädert fühlt, obwohl er genug geschlafen hat, oder mit Rückenschmerzen und verspanntem Nacken aufwacht, sollte seine Schlafstätte genauer unter die Lupe nehmen. Eine natürliche Schlafumgebung ermöglicht dem Körper während der Nacht die benötigte Entspannung.


Zentraler Punkt beim Thema Gesundes Schlafen ist die Ergonomie: Wer sich im Bett ständig verrenken muss, weil die Matratze zu weich oder zu hart ist, wird während seiner Schlafperioden wenig Erholung finden. Wer dagegen seine Wirbelsäule im Schlaf entlasten kann, für den fängt der sprichwörtliche „Gute Morgen“ schon in der Nacht an.

Die optimale Schlafunterlage muss entlasten und gleichzeitig stützen. Matratze und Bettsystem müssen sich punktelastisch dem Körper anpassen, umso mehr, als wir während des Schlafens zwischen 30- und 60 mal unsere Haltung ändern. Nur wenn das Rückgrat in eine natürliche, entspannte Position kommt, können sich die Bandscheiben richtig regenerieren.

Matratzen und Schlafsysteme aus natürlichen Rohstoffen

Unser Schlafklima wird entscheidend beeinflusst durch die Materialien, aus denen Bettsysteme, Matratzen und Decken hergestellt sind. Produkte aus chemischen Materialien beeinflussen den Schlaf negativ. Naturbelassene Materialien hingegen fördern die positiven Effekte eines gesunden Bettklimas. Generell gewährleisten Naturprodukte mehr Entspannung im Schlaf als synthetische Produkte.

RELAX® Produkte werden ausschließlich aus hochwertigen natürlichen Rohstoffen gefertigt – vom Naturlatex der Matratzen, über die Fasern der Auflagen und Decken bis hin zu den komplett metall- und lackfreien Massivholzbetten und Bettsystemen.

Von Prüfanstalten in Deutschland wurde die Naturreinheit des Latex, welches für die Relax Produkte verwendet wird, geprüft und bestätigt.Naturlatex
Besser bekannt als Naturkautschuk. Die Milch des Kautschukbaumes nennt man Latex. Einer der größten Kautschuklieferanten der Welt ist Sri Lanka, wo die Latexmilch aus den Gummibäumen gewonnen und zu Platten verarbeitet wird. Von Prüfanstalten in Deutschland wurde die Naturreinheit des Latex, welches für die RELAX® Produkte verwendet wird, geprüft und bestätigt. Die Punktelastizität, die für die Körperanpassung verantwortlich ist, ist bei Naturlatexmatratzen ideal.

Erfahren Sie mehr über Naturlatex »

Baumwollstoffe gelten als sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und haben ein äußerst geringes Allergiepotential.Baumwolle
Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Baumwollpflanze gewonnen wird. Baumwollstoffe gelten als sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und haben ein äußerst geringes Allergiepotential. Verglichen mit Kunstfasern ist Baumwolle sehr saugfähig und kann bis zu 25 Prozent ihres Eigen-gewichtes an Wasser aufnehmen.

 

Reine Schurwolle ist die Bezeichnung für die vom lebenden Schaf gewonnene und erstmals verarbeitete Wolle.Schurwolle
Reine Schurwolle ist die Bezeichnung für die vom lebenden Schaf gewonnene und erstmals verarbeitete Wolle. Sie zeichnet sich besonders für ihre temperaturausgleichende Wirkung aus und bietet im Sommer eine angenehme Kühle und im Winter hält sie wohlig warm. Sie kann bis zu 33 Prozent ihres Eigen-gewichtes an Wasser aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen.



Wildseiden-Decken sind besonders im Sommer angenehm kühl. Sie können bis zu 40 Prozent ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen und sorgen so für erholsamen Schlaf.

Wildseide
Wildseide wird aus der Raupe des Eichenspinners gewonnen und ist ein reines Naturprodukt. Die weiche und zarte Faser ist leicht und fein, aber trotzdem strapazierfähig. Wildseiden-Decken sind besonders im Sommer angenehm kühl. Sie können bis zu 40 Prozent ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen und sorgen so für erholsamen Schlaf.



Tencel leitet die Feuchtigkeit vom Körper weg und sorgt für ein angenehmes Schlafgefühl.

Tencel
Diese Cellulose Faser ist ein moderner Naturrohstoff, der aus Holz gewonnen wird. Tencel kann bis zu 25 Prozent ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen und verfügt über ein gutes Wärmespeichervermögen und hervorragende Isolationseigenschaften: sie leitet die Feuchtigkeit vom Körper weg und sorgt für ein angenehmes Schlafgefühl.



Zirbenholz senkt die Herzfrequenz und verbessert die Schlafqualität.

Zirbe
Die Zirbe hat ihre Heimat in den Zentralalpen auf 1200 bis 2000 Meter Höhe, übersteht Frost bis -50° C und wird bis zu 1000 Jahre alt. Die Zirbe gilt auch als „Königin der Alpen“. In einer wissenschaftlichen Studie wurde nachgewiesen, dass Zirbenholz die Herzfrequenz senken und die Schlafqualität verbessern kann. Darüber hinaus wurde eine antibakterielle und biozide Wirkung nachgewiesen.

 

Gesunder Schlafraum ohne ElektrosmogUnsere moderne Welt bietet uns oft ein angenehmes Leben und viel Bequemlichkeit. Negative Umwelteinflüsse können wir dabei nicht immer vermeiden. So hat etwa die Elektrizität ohne Zweifel ihre Vorteile und ein Leben ohne Elektrizität ist für uns nicht vorstellbar. Sie hat jedoch auch ihre Nachteile, die sich in elektrischen und magnetischen Feldern äußern, auch als Elektrosmog bezeichnet.

Zellen, Gewebe und Organe in unserem Körper verständigen sich nicht nur über körpereigene Substanzen, sondern auch über elektrische Signale. Wir Menschen sind also auch elektromagnetische Wesen mit hochsensiblen Abläufen. Wird unser Schwingungsmuster durch elektrische und magnetische Gleich- und Wechselfelder nachhaltig gestört, ist mit einer Reaktion des Organismus zu rechnen.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich stark auf elektromagnetische Felder. Bedingt durch die in den letzten Jahren steigende Belastung im Kilohertz- und im oberen Megahertz-Bereich durch Monitore, elektronische Geräte, Mobiltelefone und vieles mehr, reagieren jedoch immer mehr Menschen auf Elektrosmog. Allein in Deutschland gibt es rund 4,2 Millionen elektrosensible Menschen. Elektromagnetische Felder (EMF) rufen unspezifische Gesundheitssymptome hervor, die sich häufig in Gereiztheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder Schwindelgefühl äußern.

Elektrosmogquellen erkennen

Die Erhebung der persönlichen Elektrosmog-Situation ist eine gute Investition für Ihre Gesundheit. Lassen Sie elektrische und magnetische Felder und elektromagnetische Strahlung am Schlafplatz, im Wohnbereich und an Ihrem Arbeitsplatz von einem qualifizierten Messtechniker messen und ergreifen Sie bei Bedarf die nötigen Massnahmen.

Gesunder Schlafraum ohne Elektrosmog

Das Schlafzimmer ist der wichtigste Raum im Wohnbereich. Störeinflüsse wirken sich während des Schlafes auf die Gesundheit besonders schädlich aus, da nachts die Funktionen des Stoffwechsels und des Immunsystems herabgesetzt sind und sich unser Organismus unter Störeinflüssen nicht richtig erholen kann.

Schlafen Sie nicht direkt an einer Wand, durch die viele elektrische Leitungen gezogen sind oder in unmittelbarer Nähe von Geräten. Ein Netzfreischalter, vom Fachmann installiert, trennt das Schlafzimmer vom Stromnetz, sobald der letzte Stromverbraucher ausgeschaltet ist.

Betreiben Sie im Schlafzimmer keine Computer, Stereoanlagen, Radio- oder Funkwecker: Benutzen Sie batteriebetriebene oder mechanische Wecker. Wenn Sie auf Computer und Stereo-anlage nicht verzichten möchten, achten Sie auf einen Mindestabstand von 2 Meter zum Körper.

Verbannen Sie den Fernseher aus dem Schlafzimmer, denn durch einen Fernseher entstehen nicht nur elektromagnetische Strahlungen, sondern auch Mikrowellen-, Radiowellen- und sogar Röntgenstrahlung. Auch wenn das Gerät nur kurz eingeschaltet ist, bleibt für viele Stunden eine hohe Spannung bestehen.

Benutzen Sie elektrische Heizdecken und –kissen nur zum Bettanwärmen und trennen Sie sie vor dem Schlafengehen von der Netzsteckdose. Greifen Sie lieber auf die Wärmeflasche oder Wärmekissen aus Dinkel oder Hirse zurück.

Wählen Sie ein Bett ohne Metallteile. Metallrahmen oder Federkernmatratze bestehen in der Regel aus leitfähigem Stahl, der jedes noch so kleine elektromagnetische Feld in seiner Umgebung verstärkt.

Investieren Sie zwei Minuten, um festzustellen, ob Sie möglicherweise ein Schlafproblem haben.  Lesen Sie die folgenden Fragen und beantworten Sie mit JA oder NEIN. 

Ich habe öfters Verspannungen im Hals-Nacken-Bereich. ja nein
Am Morgen habe ich Rückenschmerzen, die nach 1-2 Stunden wieder vergehen. ja nein
Tagsüber fühle ich mich oft müde und erschöpft. ja nein
Ich schlafe öfter als zweimal pro Woche schlecht ein. ja nein
Ich erwache öfter als zweimal pro Woche mitten in der Nacht und kann
dann schlecht wieder einschlafen.
ja nein
Je nach Jahreszeit friere oder schwitze ich in meinem Bett. ja nein
Ich vermute, dass mein Schlafplatz durch Elektrosmog belastet ist. ja nein
Meine Matratze oder mein Schlafsystem ist älter als 12 Jahre. ja nein
Ich bin Bauchschläfer/in und habe dadurch Probleme mit dem richtigen
Liegen und Schlafen.
ja nein
Ich habe oder hatte Rückenprobleme oder einen Bandscheibenvorfall. ja nein

Sie haben mindestens zwei dieser Fragen mit JA beantwortet?

Vereinbaren Sie eine kostenlose Schlaf-Beratung bei Ihrem RELAX Fachhändler.

Dabei erfahren Sie, wie Sie Ihre jetzige Situation verbessern können und wie Sie wieder zu einem gesunden und erholsamen Schlaf finden. Nutzen Sie diese Gelegenheit - geben Sie Ihrem guten Schlaf eine Chance!

„Je mehr Menschen beginnen, die Störzonen in Ihren Häusern und Wohnungen zu beruhigen, umso ruhiger werden auch die großen Störzonen außerhalb der eigenen vier Wände.“

Der gute und der schlechte Schlafplatz

Seit vielen, vielen Jahren existieren die Themen „Erdstrahlung“ und „gute und schlechte Plätze“. Und mindestens genauso lang glaubt der Mensch daran, dass es die aus dem Boden kommenden Erdstrahlen sind, die seine Krankheiten verursachen.

An den so genannten schlechten Plätzen reagiert der Körper auf besondere Zustände in der Atmosphäre, die das Energiefeld unseres Körpers zerstören und dadurch eine Krankheit herausfordern.

Diesen besonderen Zustand spürt nicht nur ein Rutengänger. Echte Strahlung, die aus dem Boden kommt, ist z.B. das radioaktive Gas Radon. Zusätzlich gibt es noch Strahlungen, die von elektrisch geladenen Feldern oder durch technische Strahlungsquellen abgesondert werden. Diese Absonderung ist gemeinhin als Elektrosmog bekannt.

Elektrosmog hat nicht unbedingt etwas mit dem schlechten Platz zu tun. Ein schlechter Platz wird durch das Ausschalten von Elektrosmog nicht in jedem Fall besser. Eines steht unumstößlich fest: „Schlechte Plätze machen krank.“

Was sind Erdstrahlen?

Strahlen, die beispielsweise von Wasseradern, Gesteinsbrüchen oder Verwerfungen ausgehen, werden als Erdstrahlen bezeichnet. Erdstrahlen sind natürliche Strahlen, die unser Leben auf der Erde beeinflussen. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Strahlen eine Beeinträchtigung der Gesundheit und des Wohlbefindens hervorrufen. Solche Probleme können beispielsweise auftreten, wenn sich das Bett auf einer Wasserader befindet.

Warum können wir Störzonen besonders am Schlafplatz spüren?

Unser Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser, einem guten Informationsträger. Außerdem liegen wir nachts ca. 8 Stunden durchgehend auf der gleichen Stelle.

Unser Körper ist passiv und auf Ruhe eingestellt. Kann er belastungsfrei ruhen, gibt er wenig Kraft ab. Ist das nicht der Fall, gibt er sehr viel Kraft ab und kann sich so schlechter regenerieren.

Anzeichen von Erdstrahlung am Schlafplatz

Säuglinge und Kleinkinder sind sehr sensibel, sie weichen Erdstrahlung im Schlaf instinktmäßig aus, das heißt, sie wälzen sich ständig hin und her, sind unruhig, stehen immer wieder auf oder fallen oft aus dem Bett, pressen sich ans Gitter des Gitterbettes, schlafen zusammengerollt.

Das Schlafverhalten von sensiblen Erwachsenen bei einem „gestörten“ Schlafplatz ist oftmals geprägt durch Probleme wie Schlafen auf der Bettkante, Frieren, Einschlafprobleme, Nachtschweiß, Angstträume, Zähneknirschen oder Müdigkeit und Energielosigkeit beim Aufwachen.

 

Menschen, die an Schlaflosigkeit leiden, kennen das Problem: Sie wälzen sich im Bett von links nach rechts und finden keine Ruhe. Obwohl man eigentlich müde ins Bett gegangen ist, will es mit dem Einschlafen nicht klappen. Dazu gehen einem plötzlich Gedanken durch den Kopf, die das Einschlafen noch schwieriger machen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die zwar schnell einschlafen, aber nicht durchschlafen können. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: tagsüber sind sie müde, unkonzentriert und reizbar – ob in Schule, im Alltagsleben oder am Arbeitsplatz.

Die besten Voraussetzungen für gesunden Schlaf

Am Wichtigsten: gehen Sie zunächst gelassen mit Schlafproblemen um. Wenn Sie gelegentlich schlecht schlafen, sich aber am nächsten Tag noch fit und leistungsfähig fühlen, sollten Sie sich darüber keine Sorgen machen. Damit diese Nächte die Ausnahme bleiben, haben wir wertvolle Tipps für Sie zusammengestellt.

  • Achten Sie auf das richtige Schlafklima und einen gut durchlüfteten Raum – ideal ist eine Temperatur von 16° bis 18° und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 50 Prozent. Nicht zuletzt ist auch eine ruhige Umgebung Voraussetzung für einen guten Schlaf.
     
  • Dunkeln Sie den Schlafraum ab, denn Licht signalisiert dem Körper, dass es Tag ist.
     
  • Schlafen Sie auf natürlichen Materialien, denn sie erhöhen nachweislich die Entspannung des Körpers.
     
  • Wechseln Sie regelmäßig (mindestens alle 10 Jahre) die Matratze, immerhin muss sie jede  Nacht bis zu einen Liter Schweiß aufnehmen.
     
  • Finden Sie Ihre individuelle Schlafdauer und verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf – er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.
     
  • Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Es hilft nichts, sich im Bett herumzuwälzen, lenken Sie sich lieber mit einer ruhigen Beschäftigung ab.
     
  • Gehen Sie weder mit leerem, noch mit zu vollem Magen schlafen. Auch Alkohol und Rauchen vor dem Schlafen wirken aufreizend und schlafstörend.
     
  • Treiben Sie wenige Stunden vor dem Schlafengehen keinen anstrengenden Sport. Ein Abendspaziergang ist zur Entspannung aber durchaus empfehlenswert.
     
  • Vermeiden Sie es, im Bett fernzusehen oder zu lesen – Ihr Bett sollte ausschließlich dem  Schlaf vorbehalten sein.
     
  • Am Wichtigsten: nehmen Sie Streit, berufliche oder private Sorgen und Probleme möglichst nicht ins Bett mit. Nehmen Sie sich Zeit für den Übergang vom Alltag zum Schlafen und entspannen Sie bei Musik oder einem warmem Bad mit Melisse oder Lavendelöl.

Wenn es um gesunden Lebensstil geht, ist meist nur die Rede von ausreichend Bewegung, ausgewogener Ernährung und weniger Stress. Dass gesunder Schlaf eine der wichtigsten Voraussetzungen für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden und damit für ein gesundes Leben ist, wird hingegen oft vergessen.

Warum braucht unser Körper Schlaf?

Schlaf ist ein natürlicher Teil des Lebens. Die wenigsten Menschen wissen allerdings, wie wichtig Schlaf wirklich ist. Die genauen wissenschaftlichen Hintergründe, warum wir Schlaf benötigen, sind noch immer weitgehend ungeklärt. Man weiß jedoch, dass die wichtigsten Körperorgane und Regulierungssysteme während dem Schlaf aktiv weiterarbeiten. Einige Bereiche, wie z.B. das Gehirn, verstärken sogar ihre Aktivität, und bestimmte Hormone können nur während der Schlafphase produziert werden.

Wie viel Schlaf brauchen wir?

Die ideale Schlafdauer ist nach wie vor umstritten. Laut Untersuchungen, die in den USA und in Japan durchgeführt wurden, liegt sie zwischen sechs und sieben Stunden, was in etwa dem Durchschnitt in Deutschland entspricht, wie auch eine Studie der Universität Regensburg belegt.

Die Auswirkungen von zu kurzer Nachtruhe sind allerdings dramatisch, denn Wissenschaftler der University of Warwick haben in einer Studie 2007, die an 10.000 Personen durchgeführt wurde, nachgewiesen, dass zu wenig Schlaf auf Dauer das Herzinfarktrisiko verdoppelt und damit das Leben verkürzt.

Was passiert, wenn wir schlafen?

Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Addiert man diese Zeit, kommen im Laufe des Lebens einige Jahrzehnte zusammen. Die meisten Menschen verbinden ihren nächtlichen Schlummer mit Erholung, Gesundheit und Stressbewältigung und liegen damit auch schon ziemlich richtig.

Während wir schlafen, schaltet der Körper in den „Stand-by-Modus“. Die Muskeln entspannen sich, Atmung und Puls werden ruhiger. Unsere Energiereserven werden aufgeladen und das Nerven- und das Immunsystem erholt sich vom Stress und von den Anstrengungen des Tages. Tief im Gehirn werden chemische Substanzen abgesondert, die das Gehirn in eine andere Schlafphase versetzen.

Ein unausgeschlafener Mensch ist unkonzentriert, reizbar und ängstlich. Wer schlecht oder zu wenig schläft, wird auf Dauer krank. Anhaltender Schlafentzug kann zu Stoffwechselproblemen mit ernst zu nehmenden Begleiterscheinungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettleibigkeit führen.

Die Schlafphasen

Der Schlaf lässt sich mit Hilfe des EEG (Hirnstromaktivität), des Elektrookulogramms, kurz EOG (Augenbewegungen) und des EMG (Muskelaktivität) in fünf verschiedene Stadien unterteilen: vier Schlafstadien (oder Non-REM Schlaf) und ein REM-Stadium.

Stadium 1: Das Einschlafstadium
Nach einer gewissen Zeit, bei einem gesunden Schläfer innerhalb weniger Minuten, setzt das Einschlafstadium ein. Subjektiv entspricht diesem Stadium das Gefühl des Dösens. Zehn Prozent der Nacht verbringt der Mensch zwischen dem Zustand des Wachens und diesem Stadium.

Stadium 2: Der leichte Schlaf
Die Augen sind in diesem Stadium bereits ruhig und die Augenlider aktiv geschlossen. Der Muskeltonus verringert sich deutlich und der Organismus beginnt, sich nach außen hin abzuschirmen. Die meisten Schlafforscher sehen in diesem Stadium, in dem man etwa die Hälfte der gesamten Schlafzeit verbringt, den eigentlichen Schlafbeginn.

Stadium 3 und 4: Der Tiefschlaf
Die Schlafstadien 3 und 4 werden zusammen als Tiefschlaf bezeichnet. Die Augen sind ganz ruhig, der Muskeltonus signalisiert tiefe Entspannung, der Blutdruck fällt ab, Atmung und Herzschlag werden langsamer. In diesem Stadium sind die Körperfunktionen auf „Sparflamme“ bzw. Regeneration eingestellt. Der erwachsene Mensch verbringt ungefähr 20 Prozent der Nacht in diesem Stadium. Im Alter nimmt dieser Anteil deutlich ab.

Stadium 5: Der REM-Schlaf
Der REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) wird auch als Traumschlaf bezeichnet. Herzschlag, Blutdruck und Atmung werden schneller und unregelmäßiger und der Muskeltonus ist stark reduziert. Während im Tiefschlaf die körperliche Regeneration auf Hochtouren läuft, ist der REM-Schlaf, der bei einem Erwachsenen rund 20 Prozent der Nachtruhe ausmacht, für die psychische Erholung wichtig.

Gesunder Schlaf ist das Wichtigste für Gesundheit und Wohlbefinden

Barbara Schuetz NaturheilkundeWissenschaftliche Forschungen - wie von Barbara Schütz, Praxis für Naturheilkunde Neutraubling, Deutschland - zeigen immer deutlicher, wie wichtig die Zusammenhänge zwischen wach sein, Schlaf und Wohlbefinden sind. Immer mehr Menschen interessieren sich, wie man seinen Schlaf pflegen, ihn genießen und als die Kraftquelle nutzen kann. Und dies vor allem, bevor es zu Schlafstörungen kommt. Die Anforderungen an unser Leben nehmen stetig zu und deshalb wird eine optimale körperlich-seelisch-geistige Regeneration immer wichtiger.

Der bewusste, organisierte Schlaf ist für jeden Menschen eine große Chance, gesünder und ausgeglichener zu sein. Damit besitzen wir eine Kraftquelle, die zu mehr Leistungskraft und Lebensfreude führen kann. Dass Schlaf für den Menschen lebensnotwendig ist, weiß man schon längere Zeit. Dass gerade für den gestressten Menschen der Schlaf einer der wichtigsten Anti-Stress-Faktoren überhaupt ist, wissen nur wenige. Der gesunde Schlaf ist die wichtigste Kraftquelle für einen energievollen Tag.

Schlaf ist die wichtigste Gesundheitsquelle überhaupt! Ein erholsamer Schlaf ist neben der Ernährung und der körperlichen Bewegung eine der drei wichtigsten Säulen für ein gesundes Leben.

Schimmelpilze sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt und normalerweise harmlos. Übersteigt ihre Konzentration in Innenräumen jedoch ein bestimmtes Maß, so kann es zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen für den Menschen kommen. Der eindeutige Zusammenhang zwischen Schimmelpilzbelastungen in Wohnräumen und verschiedenen Erkrankungen wurde durch viele Studien bestätigt.

Wie entstehen Schimmelpilze?

Reife Schimmelpilze bilden im Wachstum Sporen, die mit freiem Auge nicht erkennbar sind. Ihr Wachstum wird hauptsächlich durch Feuchtigkeit, organische Substanzen und die Temperatur in Innenräumen bestimmt. Die mit Wasser gesättigte warme Innenluft kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. Kalte Außenluft ist durch Erwärmung in der Lage wieder Wasser aufzunehmen. Deshalb warme, feuchte Luft abführen und durch kalte, frische Luft ersetzen. Sonst kann die Luftfeuchtigkeit an verschiedenen kalten Stellen, wie etwa an Fensterstürzen, Raumecken oder Wänden kondensieren. Schimmelpilze nden damit einen idealen Nährboden.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Sporen der Schimmelpilze gehören zu den wichtigsten Innenraumallergenen. Allein in Deutschland sind rund 30 Prozent der Allergien auf Schimmelpilze zurückzuführen. Die allergischen Reaktionen äußern sich durch Atemwegserkrankungen, Reizungen von Augen und Haut, erhöhte Infektanfälligkeit oder chronische Erschöpfungszustände.

Grundregeln zur Vermeidung von Schimmelpilz

  • Achten Sie auf das richtige Raumklima! Die Luftfeuchtigkeit sollte 65 bis 70 Prozent nicht überschreiten. Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19 und 21°C, zu Schlafzeiten bei 16 - 18°C.
     
  • Halten Sie den Lüftungsvorgang kurz. Intensives Stoßlüften ist im Winter besonders effizient, um die Raumfeuchte zu senken. 
     
  • Vermeiden Sie während der Heizperiode das Dauerlüften, z.B. durch gekippte Fenster.
     
  • Verstellen Sie Außenwände, besonders bei unzureichender Wärmedämmung, nicht mit dicht abschließenden Möbelstücken oder Bildern und verzichten Sie auf schwere Gardinen.

Entdecken Sie trotz Vorkehrmaßnahmen Schimmelpilzquellen in Ihren Wohnräumen, sollten die betroffenen Räume unbedingt durch eine Fachkraft untersucht und den möglichen Ursachen nachgegangen werden.

Schlaf ist eine Regenerationsphase, ohne die der Mensch und sein Organismus nicht lebensfähig wären.

Im Schlaf schaltet der Körper seine Funktionen auf Schonung. Die Körpertemperatur sinkt um einige Grade ab, Blutdruckund Körperfrequenzen sinken, die Herzfrequenz wird reduziert, die Atmung ruhiger und die Muskulatur entspannt sich.

Schlaf ist eine Regenerationsphase, ohne die der Mensch und sein Organismus nicht lebensfähig wären. Im Schlaf werden Zellen regeneriert, Energievorräte getankt, das Immunsystem gestärkt und der Hormonhaushalt auf Vordermann gebracht.

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